22. Juli 2011

Elia Gilli

Schon oft bin ich an Elia Gillis SchauRaum (Link zur Webseite hier) am Rümelinsplatz in Basel vorbeigelaufen und habe die Einrichtung ihres Geschäfts bestaunt. Diese Woche habe ich mir nun endlich ein Herz gefasst und nachgefragt, ob ich Fotos dieser aussergewöhnlichen Innenausstattung machen kann. Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass Elia Gilli - die nicht nur Goldschmiedin sondern auch Industriedesignerin und Innenarchitektin ist - die gesamte Raumgestaltung, insbesondere auch sämtliche Möbel in ihrem Geschäft, selbst entworfen hat. Ich finde diese klaren Linien und der zurückhaltende Kontrast zwischen den Weiss- und Sandtönen einfach fantastisch. Trotz des reduzierten Designs strahlt der Raum einladende Wärme aus. Viel Spass mit diesen Bildern!












Wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, wurde besonderes Augenmerk auf die Wandgestaltung gerichtet; die Verkleidung mit Stoff ist in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Luzia Borer (Link zur Webseite hier, s. in diesem Zusammenhang Bild 11/16 auf der Seite Referenzen) enstanden. Die übrigen Wände sind aus Lehm und bilden den perfekten Hintergund für die weissen, linearen Regale.

21. Juli 2011

monochrom

Für meine neuen Schlafzimmerlampen, die ich im April in England bestellt hatte (s. Post "Tripod"), brauchte ich passende Nachttische. Diese schwarzen Tische mit Chrombeinen habe ich bei Micasa gefunden (Beistelltisch Solo für CHF 99.--; Produktlink hier) und ich finde, sie passen perfekt zur Lampe und zum stoffbezogenen Bett. Natürlich kann dieser monochrome Stil auch langweilig wirken, für ein Schlafzimmer gefällt mir aber das zurückhaltende Farbschema.




Der Bilderrahmen ist übrigens im Online-Shop von Zara Home (Produktlink hier) erhältlich, die beiden Kissen (Fell und symmetrische Formen) habe ich über Achica bestellt, einem  britischen Membership Online-Shop, der täglich neue Verkaufsevents hat, bei denen Designerstücke teilweise mit bis zu 50% Rabatt verkauft werden (Link zur Achica-Webseite hier).

20. Juli 2011

Männersache

Es soll zur Abwechslung auch mal etwas für die Herren der Schöpfung auf diesem Blog dabei sein: so etwa diese Stativlampen aus alten Motorradlampen. Die braunen Lederkoffer mit dem Chromflugzeug sehen super aus - auch wenn Männer wohl in aller Regel nicht ein derart unfunktionales Stilleben anrichten würden.



18. Juli 2011

Bei Freunden

Einen Grossteil ihrer Kindheit verbrachte meine Freundin im Ausland, da ihre Eltern geschäftlich viel herumgekommen waren. Seit einigen Jahren nun lebt sie mit ihrer eigenen Familie im Elternhaus. Wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, haben die Schätze aus den fernen Ländern ihren Platz im Familienheim gefunden. Den Rahmen für die verschiedenen Stile bilden die in hellem Gelb gestrichenen Wände; sie machen die Räume noch heller, als sie dank der vielen grossen Fenstern ohenhin schon sind. Viel Spass mit den Bildern!



















17. Juli 2011

Küchenlicht

Wer sagt eigentlich, dass man nicht auch herkömmliche Tischlampen in einer Küche zur Beleuchtung nutzen kann? Mir persönlich gefallen die Neondeckenleuchten, die man in den meisten Küchen findet, überhaupt nicht. Und wenn man keine Spots unter den Schränken hat, bietet diese Variante eine ansehnliche Lösung.





Übrigens: sowohl das hier abgebildete Handtuch als auch das Tablett, dass Ihr im Post "small spaces" (Link zum Post hier) sehen konntet, zeigen das typische Design von Emma Bridgewater. Ihre Küchenutensilien und Geschirrserien findet Ihr auf ihrer Homepage (Link zur Webseite hier).


Nachtrag vom 16.02.2012

Ich habe die Lampe in der Küche mit einer neuen von John Lewis ersetzt, die eleganter aussieht:





16. Juli 2011

wiedererkannt

Die Spiegelgruppe besteht aus den schwarzbraunen Spiegeln der HEMNES-Serie von Ikea (Produktlink hier); in dieser Viererformation sehen sie einfach super aus. Ganz besonders gefällt mir aber auch das Pflanzenmotiv des Sessels, das wunderbar zum Gesteck im Hintergrund passt.



Bild über Mimi + Meg; Quellenlink hier





15. Juli 2011

Micasa Dreispitz

Als Einrichtungsbessesene liebe ich es natürlich, durch die verschiedenen Einrichtungshäuser zu schlendern und die Neuigkeiten zu bestaunen. Diese Woche habe ich die Micasa-Filiale  am Dreispitz besucht und möchte Euch ein paar Eindrücke zeigen; wie Ihr seht, haben es mir die Weiss- und Sandtöne angetan. Die schwarzen Esszimmerstühle erinnern an die Holzstühle, die Ihr im Beitrag zum Planten un Blomen Park in Hamburg sehen konntet (Link zum Post hier ; siehe auch Bilder des typisch amerikanischen Adirondack Stuhles hier), sie würden sich also auch super als Garten- oder Balkonstühle eignen. Fans des Lounge Chairs von Charles Eames (Bilder hier) dürfte schliesslich der mit Kunstleder bezogene Bürostuhl besonders gut gefallen.








14. Juli 2011

Café Sisu, Zürich

Anlässlich ihres Modeshoots mit Lisa im Café Sisu in Zürich (Link zum Post auf dem Fashion-Blog OUTINSIGHT hier; Link zur Webseite des Cafés hier) hat meine Freundin Tam auch gleich noch Fotos der Einrichtung gemacht. Ich finde diesen Flohmarkt-/Retrochic einfach super, v.a. wenn die eher unkonventionellen Möbel mit schlichten weissen Wänden noch besser zur Geltung gebracht werden. Bei meinem nächsten Shopping-Trip nach Zürich werde ich auf jeden Fall hier einen Kaffee geniessen. Danke Tam für die Bilder!








13. Juli 2011

Tischbeine

Man könnte meinen, der dekorativste Teil eines Schreibtisches liegt bei dessen Tischplatte. Diese Bilder zeigen aber, dass auch die Tischbeine das eigentliche Feature sein können. Der gerüstartige Unterbau im ersten Bild gefällt mir v.a. auch deshalb, weil die Tischbeine aus Chrom sind; mein absolutes Lieblingsmaterial, denn Chrom sieht immer sehr elegant aus. Auch wenn diese Konstruktion nur wenig Beinfreiheit zu bieten scheint... Die Tripod-Beine auf dem unteren Bild bilden die perfekte Stütze für die etwas abgewätzte Tischplatte. Und die verschiedenfarbigen Stühle runden den Look voll ab. Gesehen an der 42. Art Basel im Juni diesen Jahres.




12. Juli 2011

Kissenlandschaft

Ich liebe Kissen! Sie sind nicht nur bequem, sondern auch extrem dekorativ. Sei es, dass sie in einer zurückhaltenden Einrichtung die notwendigen Farbkleckse bieten, oder verschiedene Möbelstücke durch ihre Farben miteinander verbinden. Hier seht Ihr, dass auch verschiedenartige Textilien und Muster gut zusammenpassen können.


11. Juli 2011

Bausteine

Sabine Stelling betreibt in Hamburgs Stadtteil Eppendorf ihr Einrichtungsgeschäft Stelling Interiors (Link zur Webseite hier). Beim Eintreten springt sofort der von ihr entworfene Schreibtisch ins Auge, der mit seinen bunten Glasbausteinen einen super Effekt hat. Da setzt man sich doch gerne an die Arbeit.


10. Juli 2011

Wall Art

Die Hamburger lieben ihre Kleinplakate und kleben sie auch überall an die Wände. Manchmal befinden sich darunter nicht nur Demonstrationsaufrufe oder Partyflyer, sondern auch echte Kunstwerke.




9. Juli 2011

50er Pavillon

Besonders eindrücklich waren für mich diejenigen Bauten in Hamburg, deren Baustil kaum in Basel vertreten ist, wie beispielsweise dieser 50er Jahre-Bau: der Alsterpavillon Alex am Jungfernstieg. Die rot-schwarzen Lampen, die runden Dachformen und die Palmen vermitteln irgendwie ein amerikanisches Gefühl, wie es in den Fifties ausgesehen haben muss. Für mich ein abolutes Highlight!






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