21. März 2012

am seidenen Faden

Oder besser: an der Satinkordel. Lasst mich Euch aber schon jetzt warnen: es wird gleich ziemlich kitschig. Ich habe ja schon zwei Posts zum Thema Aufbewahren von Schmuck gemacht (s. Post "wohin mit all dem Schmuck?" und "Vanity") und habe nun festgestellt, dass ich meinen eigenen Rat noch gar nicht beherzigt habe. Ich weiss NIE, welchen Schmuck ich eigentlich habe, weil alles bei mir in der Schublade verschwindet. Das geht natürlich gar nicht! Also habe ich mir überlegt, wie ich dieses Problem lösen und gleichzeitig ein wenig Pomp in mein Schlafzimmer bringen könnte. Natürlich gibt es auch zurückhaltendere Varianten als diese, aber ich wollte es halt üppig. Ich habe mir also Satinkordel und goldene Verschlüsse im Bastelladen gekauft, die fertigen Anhänger in unterschiedlicher Länge auf der Rückseite meines Spiegels befestigt und diejenigen Schmuckstücke daran aufgehängt, die am meisten hermachen. Ausserdem habe ich meine Ringe in kleinen Muscheln assortiert; die Muscheln hatte ich in der Badezimmerabteilung bei Micasa gekauft und wollte eigentlich mal für Gäste kleine Süssigkeiten darauf anrichten. Die Glasschatulle war ein Geschenk einer guten Freundin und stammt vom Flohmarkt.
















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